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Podcast „D wie Digital“: „Wir sehen eine ganz klare digitale Spaltung“

DsiN für Verbraucher

Kann jemand am gesellschaftlichen Leben teilnehmen – ohne auch digital dabei zu sein? Das wird immer schwieriger. Worauf es bei digitaler Teilhabe ankommt

beleuchtet Kimberly Klebolte.

Auch wenn wir heute noch nicht wissen, wie die Welt morgen aussehen wird, ist klar: Digitalisierung ist nicht mehr wegzudenken. Umso wichtiger, dass Menschen sich sicher und souverän in der digitalen Welt bewegen. Digitale Teilhabe ist der Schlüssel und die Voraussetzung, um grundsätzlich am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Wie lässt sich das erreichen? Wie beeinflussen Ressourcen, Bildung und Kompetenzen digitale Teilhabe? Und was hat digitale Teilhabe eigentlich mit Demokratie und Politik zu tun? Darüber sprechen Kimberly Klebolte, Geschäftsführerin der DFA Digital für alle gGmbH, und Maria Beßler in der neuesten Folge des Podcasts „D wie Digital“.

Der Podcast „D wie Digital“ erscheint monatlich. In jeder Folge geht es um andere, spannende Themen aus dem digitalen Alltag. Wir sprechen mit wechselnden Interview-Partner:innen über Algorithmen und Erpressersoftware, Online-Shopping und Social Media, das Darknet, Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Internets. Kurzweilig, informativ, unterhaltsam. Neue Folgen finden Sie direkt hier bei DiFü-News, in der DiFü-App und auf allen bekannten Podcast-Plattformen. Verpassen Sie keine neue Folge von „D wie Digital“ und klicken Sie im Podcast-Player direkt auf „Abonnieren“.

 

 

Artikelbild: Rodion Kutsaiev via unsplash.com

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22.02.2025

In eigener Sache: Die neue SiBa-App

Seit 2015 informiert das DsiN-Sicherheitsbarometer regelmäßig über aktuelle Gefahren im Netz. Mit mehr als 120.000 Downloads ist es für viele Menschen ein wichtiges Werkzeug zur Stärkung des digitalen Selbstschutzes geworden. 10 Jahre nach dem Start des Angebots wird es nun Zeit für eine Aktualisierung der App: Nicht nur ist die Code-Basis inzwischen in die Jahre gekommen, auch die Nutzerführung, Gestaltung und Funktionalität waren nicht mehr zeitgemäß. Wir freuen uns deshalb, kommende Woche eine komplett überholte Version der SiBa-App zu veröffentlichen! Diese Neuauflage bietet Ihnen alle Funktionen, die Sie bislang von der SiBa gewohnt waren - und ein paar neue: Sie können nun wichtige Meldungen als Lesezeichen speichern und bei einem Vorfall direkt in der App suchen, ob es gegebenenfalls bereits eine Meldung dazu gibt. Darüber hinaus können Sie sich direkt in der App über bevorstehende Veranstaltungen von Deutschland sicher im Netz informieren. Ein besonderer Dank geht an die Unterstützer des Angebots. Ohne die DsiN-Mitglieder Kleinanzeigen und dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband wäre diese Neuauflage nicht möglich. Darüber hinaus bedanken wir uns bei unserem Schirmherrn, dem Bundesministerium des Innern und für Heimat, sowie dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und dem Bundeskriminalamt für die langjährige Zusammenarbeit. Wir hoffen, die neue App gefällt Ihnen - wir freuen uns auf positive Bewertungen in den App Stores sowie Feedback unter siba@sicher-im-netz.de.
22.02.2025

Betrugsmasche auf Kleinanzeigen: Vorsicht bei „Sicher bezahlen“

Onlinehandel und Secondhandportale boomen und werden immer gefragter. Täglich laufen Unmengen an Transaktionen und Anzeigen bei Kleinanzeigen zusammen und meistens verlaufen diese auch ohne weitere Probleme. Gerade diese Popularität zieht auch Betrüger an. Eine neue Betrugsmasche, zielt auf die vor einigen Jahren eingeführte Funktion „Sicher bezahlen“ ab. Diese Funktion sollte die Abläufe und Zahlungen auf Kleinanzeigen eigentlich sicherer machen, jedoch greifen die Betrüger genau dort an. Dabei werden Käufern und Verkäufern täuschend echte E-Mails im Namen von Kleinanzeigen zugesandt, in der sie den Bezahlvorgang per Mail bestätigen und einen speziellen Link anklicken müssen. Wird der Link angeklickt, werden die Betroffenen auf eine nachgebaute Kleinanzeigen Webseite weitergeleitet. Dort werden sie aufgefordert, ihre Bank-, bzw. Kreditkartendaten einzugeben. Die Betrüger nutzen diese Daten und richten teils sehr großen Schaden an. Wichtig zu wissen: die Zahlungsabläufe dieser Methode laufen immer innerhalb des Kleinanzeigenportals über einen Kooperationspartner von Kleinanzeigen – niemals läuft diese Methode außerhalb ab. Ignorieren Sie deshalb alle Links, E-Mails oder SMS, die den Bezahlvorgang betreffen.

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