Für Verbraucher
Für Unternehmen

Ratgeber & Tools

DsiN-Sicherheitsbarometer (SiBa)

Die SiBa-App informiert Verbraucher über für sie tatsächlich relevante Bedrohungen der digitalen Sicherheit.

Medien warnen regelmäßig vor Sicherheitslücken oder Computerviren. Was für die eigene Situation wirklich relevant ist, können viele Verbraucher und auch kleinere Betriebe allerdings oft schwer erkennen. Hier hilft das DsiN-Sicherheitsbarometer (SiBa), das es seit 2015 auch als kostenfreie Mobile App für Android, iOS und Windows Phone gibt.

Das Sicherheitsbarometer informiert über Spam-Wellen, Viren, kritische Sicherheitslücken und andere Bedrohungen der digitalen Sicherheit in verbreiteten Programmen und Diensten. Gleichzeitig stellt die App erste Handlungsempfehlungen und Sicherheitstipps bereit. Um die individuelle Gefährdungslage besser einschätzen zu können, unterscheidet die App einzelne Meldungen nach dem Ampelsystem in Grün, Gelb und Rot.

Auf Wunsch informiert die App per Push über neue Meldungen. Mit verschiedenen Filtern lassen sich die Benachrichtigungen zudem auf spezielle Themenbereiche eingrenzen. Meldungen können auch direkt an Freunde und Bekannte weitergeleitet werden.

Das Sicherheitsbarometer wurde gemeinsam mit Mitgliedern und Partnern im Rahmen des IT-Gipfels der Bundesregierung initiiert. Unterstützt wird das Angebot von den DsiN-Mitgliedern Deutsche Telekom, Microsoft, Nokia sowie dem Bankenverband und dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Weitere Partner sind das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Bundeskriminalamt.

App-Downloads:

 

 

 

Aktuelle Meldungen als RSS-Feed: https://www.sicher-im-netz.de/siba-meldungen.xml

Aktuelle Sicherheitshinweise

Datenlecks: Weltweit waren Millionen Datensätze von Patienten öffentlich einsehbar
Wie die Tagesschau auf der Grundlage eines Berichts von BR Recherche und ProPublica berichtet, waren aufgrund unzureichender Sicherheitsmaßnahmen weltweit rund zwei Millionen Datensätze zu Gesundheitsdaten von Patienten bis vor kurzem öffentlich einsehbar. In Deutschland sind mindestens 13.000 Patienten betroffen. Die Datensätze enthalten personenbezogene Daten wie Namen und Geburtsdaten und... Mehr...
LKA warnt vor vermehrtem Phishing rundum PSD2
Mit der zweiten europäischen Zahlungsdiensterichtlinie (Payment Service Directive - PSD2) wird die Abwicklung von Zahlungen im Internet zusätzlich abgesichert: Die Zwei-Faktor-Authentisierung wird dann für alle Anbieter verpflichtend. Doch bis es soweit ist, versuchen Kriminelle die Berichterstattung und Verunsicherung rundum PSD2 für betrügerische Zwecke auszunutzen. So warnt das LKA... Mehr...
Ältere Datenbank mit Telefonnummern von Facebook-Nutzern aufgetaucht
Sicherheitsforscher haben im Netz eine ungeschützte Datenbank entdeckt, die Telefonnummern von rund 200 Millionen Facebook-Nutzern enthält. Es ist unklar, woher die Daten stammen – laut Konzern handelt es sich vorwiegend um ältere Angaben. Die Datenbank enthält insgesamt 420 Millionen Einträge, darunter allerdings sehr viele Duplikate. Manche Einträge beinhalten neben der Telefonnummer noch... Mehr...
Deutschland sicher im Netz
Jetzt engagieren und Menschen aufklären
Jetzt bei DsiN mitmachen